Inferno – Canto 34

La Divina Commedia Inferno Canto XXXIV Das Lied des Lucifero Zeit: Sonntag, 26. März 1301 (Samstag, 9. April 1300): gegen sieben Uhr nachmittags; nach dem Übergang in die südliche Hemisphäre, um sieben Uhr morgens Ort: Kreis IX: Verräter (Giudecca e Cocito), “natürliche Höhle” – Strand des Antipurgatorio Personen: Dante, Virgilio, Lucifero, Giuda, Bruto, Cassio © 2021 Dr. M. Junker: Fonetik, Metrik & Akzente farbig, geschützt d. Namirial SpA © 1994 Le Lettere: Kritische Textausgabe der Divina Commedia (Giorgio Petrocchi) Deutsch von Karl Vossler: 1942/1945 (Atlantis)/1960 (Bertelsmann Lesering)

1 «V x ll r g s pr d unt nf rn 2 4 6 v rso di n i; però dinanzi mira», 1 4 6 8 3 disse ’l ma stro mio, «se tu ’l disc rni». 1 4 6 8 C me quando una gr ssa n bbia spira, 1 3 6 8 o quando l’emisp rio n stro ann tta, 2 6 8 6 par di lungi un molin che ’l v nto gira, 1 3 6 8 ved r mi parve un tal dificio all tta; 2 4 6 8 p i per lo v nto mi ristr nsi r tro 1 4 8 9 al duca mio, ché non lì ra altra gr tta. 2 4 (6) 7 8 Già ra, e con pa ura!il m"tto#in m$tro, 1 2 6 8 là d%ve l’&mbre tutte'(ran cop)rte, (1) 4 6 7 12 e traspar*en c+me festuca,in v-tro. 4 5 8 Altre s.no/a giac0re;1altre stanno23rte, 1 3 6 7 9 qu4lla col capo5e qu6lla con le piante; 1 4 6 15 altra, c7m’ arco,8il v9lto:a’ piè rinv;rte. 1 4 6 8 Quando n<i fummo fatti tanto=avante, 1 (3) 4 6 8 ch’al mio ma>?stro piacque di mostrarmi 4 6 18 la cre@atura ch’AbbeBil bCl sembiante, 4 6 8 d’innanzi mi si tDlseEe fé restarmi, 2 6 8 «Fcco Dite», dicGndo,H«ed IccoJil lKco 1 3 6 8 21 Lve conviMn che di fortNzza t’armi». 1 4 8 COm’ io divPnniQallRr gelatoSe fiTco, 2 4 6 8 nol dimandar, lettUr, ch’i’ non lo scrivo, 1 4 6 8 24 però ch’Vgne parlar sarWbbe pXco. 2 3 6 8 Io non morY’Ze non rima[i vivo; (2) 4 (6) 8 p\nsa]oggimai per te, s’hai fi^r d’ing_gno, 1 4 6 8 27 qual io div`nni, d’unoae d’altro privo. 2 4 6 8

2 »Des Höllenkönigs Banner rücken vor und kommen uns entgegen, darum schau«, 3 sagte mein Meister, »ob du ihn erkennst.« Wie wenn ein dicker Nebel vor uns wallt, oder die Nacht heraufgestiegen kommt 6 und ferne eine Windmühle erscheint: ein ähnliches Gebäu wähnt ich zu sehen. Ich schirmte hinter meinem Führer mich 9 gegen den Wind. Kein andrer Schutz war da. Schon kam ich – schaudernd kündet es mein Vers – dorthin, wo ganz verdeckt vom Eis die Schatten 12 nur noch wie Splitterchen im Glas erscheinen, die einen liegend, andre aufgerichtet, den Kopf nach oben oder auch die Sohlen. 15 Ein andrer küßt’ im Bogen sich die Füße. Als wir so weit vorangekommen waren, daß es dem Führer Zeit schien, das Geschöpf, 18 das einst das schönste war, mich sehn zu lassen, trat er vor mir beiseit und rief mich an: »Hier steht der Dis«, sprach er, »und hier ist’s nötig, 21 daß du mit starkem Mute dich bewaffnest.« Wie kalt mir ward, wie mir die Stimme brach, das frag mich, Leser, nicht, ich schreib’s nicht her, 24 denn jedes Wort darüber wäre schwächlich. Ich konnt nicht sterben, und ich konnt nicht leben. Nun denk dir, wenn du so viel Sinn noch hast, 27 was aus mir wurde zwischen Tod und Leben.

3 Lo ’mperadbr del dolorcdo regno 4 8 da mfgho ’l pittojuscka fulr de la ghiaccia; 2 4 6 7 30 e più con un gigantemio mi convngno, 2 6 cheoi giganti non fan con le sue braccia: 3 6 (9) vpdiqoggimai quant’ rsser dse quel tutto 1 4 6 8 33 ch’a cotì fatta parte si confaccia. 4 6 S’ul fu sì bvl cwm’ xlliyèz{ra brutto, 1 2 3 4 6 8 e c|ntra ’l suo fatt}re~alzò le ciglia, 2 4 6 8 36 ben de da lui proc€dere‚gne lutto. 1 2 4 6 8 ƒh quanto parve„a me gran maraviglia 1 2 4 6 7 quand’ io vidi tr facce†a la sua t‡sta! (2) 3 6 39 L’una dinanzi,ˆe qu‰llaŠ‹ra vermiglia; 1 4 6 l’altr’ Œran due, che s’aggiugnenoŽa qusta 1 4 8 sovrsso ’l m‘’“o di ciascuna spalla, 2 4 8 42 e sé giugn”eno•al l–co de la cr—sta: 2 4 6 e la d˜stra par™a tra biancaše gialla; 3 6 8 la sinistra›a vedœrežra tal, quali 3 6 7 9 45 vŸgnon di là ¡nde ’l Nilo s’avvalla. 1 4 5 7 S¢tto ciascuna£uscivan due grand’ ali, 1 4 6 8 9 quanto si conven¤a¥a tanto¦ucc§llo: 1 6 8 48 v¨le di mar non vid’ io mai cotali. 1 4 (5) 7 8 Non av©an pªnne, ma di vispistr«llo 3 4 ¬ra l r m®do;¯e qu°lle ±volazzava, 1/3 4 6 51 sì che tr² v³nti si mov´an daµ¶llo: 1 3 4 8 quindi Cocito tutto s’aggelava. 1 4 6 Con s·i¸¹cchi piangéa,ºe per tr» m¼nti 2 3 6 9 54 gocciava ’l pianto½e sanguin¾¿a bava. 2 4 8

4 Der Kaiser des gequälten Schattenreiches ragte mit halber Brust über das Eis. 30 Mein Größenmaß kommt einem Riesen näher als seinen Armen die Giganten kommen. Nun stell dir vor, wie groß das Ganze sein muß, 33 daß es zu solchen Teilen passen kann. Wenn er so schön war, wie er häßlich jetzt ist, und doch mit Trotz auf seinen Schöpfer blickte, 36 dann freilich ist er allen Leides Urquell. Was war mir das ein großes Wunder, als ich drei Gesichter sah an seinem Kopf: 39 das eine vorn, und dies war rot wie Blut, die andern zwei an dieses angelehnt, über der Mitte jeder Schulter stehend, 42 vereinigten sich auf des Scheitels Höhe. Das rechte Angesicht war weißlich-gelblich, das linke negerhaft wie eines Menschen 45 von dort, wo sich der Nil zu Tale wälzt. Zwei mächtige Flügel ragten unter jedem Gesicht hervor wie eines Riesenvogels. 48 Auf keinem Meer noch sah ich solche Segel. Sie waren nicht befiedert, sondern so wie einer Fledermaus. Er flatterte 51 damit. Drei Winde gingen davon aus, so kalt, daß der Kozyt zu Eis erstarrte. Er weinte aus sechs Augen, Tränen trieften 54 mit blutigem Speichel von drei Kinnen ihm.

5 DaÀÁgne bÂcca dirompÃa cÄ’ dÅnti 2 4 8 un peccatÆre,Ça guiÈa di maciulla, 4 6 57 sì che trÉ ne facÊa coËì dolÌnti. 1 3 6 8 A quÍl dinanziÎil mÏrdereÐÑra nulla (2) 4 6 8 vÒrso ’l graffiar, che talvÓlta la schiÔna 1 4 7 60 rimanÕa de la pÖlle tutta brulla. 3 6 8 «Qu×ll’ anima là sù c’ha maggiØr pÙna», 2 6 9 disse ’l maÚÛstro,Ü«è Giuda ScarïÝtto, 1 4 6 63 che ’l capoÞha dßntroàe fuár le gambe mâna. 2 4 6 8 De liãaltri due c’hannoäil capo di såtto, 2 4 5 7 quæl che pçnde dal nèro céffoêè Bruto: 1 3 6 8 66 vëdi cìme si stírce,îe non fa mïtto!; 1 3 6 (9) e l’altroðè Cassio, che par sì membruto. 2 4 7 8 Ma la nñtte riòurge,óeôoramai 3 6 69 è da partir, ché tuttoõavöm veduto». 4 6 8 C÷m’ a lui piacque,øil cùllo liúavvinghiai; 4 6 ed ûl prüýe di tþmpo e l co p ste, 2 3 6 8 72 e quando l’ali fu ro ap rte assai, 2 4 6 8 appigliò sé a le vellute c ste; 3 4 8 di v llo in v llo giù disc e p scia 2 4 6 8 75 tra ’l f lto p lo e le gelate cr ste. 2 4 8 Quando n i fummo là d ve la c scia 1 4 6 si v lge, a punto in sul gr sso de l’anche, 2 4 7 78 lo duca, con fatica e con ang scia, 2 6 v lse la t sta v’ !lli"av#a le $anche, 1 4 6 8 e%aggrapp&ssi'al p(l c)m’ *m che sale, 4 6 8 81 sì che ’n inf+rno,i’ cred-a tornar anche. 1 4 7 (9)

6 In jedem Maul zermalmten seine Zähne, wie man den Flachs bricht, einen Sünder, so 57 daß drei zugleich er auf der Folter hatte. Dem vordern war der Biß das wenigst Schlimme gegen die Krallen, die von seinem Rücken 60 manchmal die ganze Haut herunterfetzten. »Die schwerste Pein dort oben leidet dieser. Judas Ischariot ist es«, sprach mein Meister. 63 »Sein Kopf steckt drin, die Beine zappeln außen. Sieh die zwei andern mit dem Kopf nach unten! Der an der schwarzen Fratze Baumelnde 66 ist Brutus, schmerzverkrümmt, und spricht kein Wort. Der andre, stark gebaut, ist Cassius. – Die Nacht steigt auf, ’s ist Zeit, wir müssen fort, 69 denn alles haben wir nunmehr gesehn.« Ich faßt ihn um den Hals, wie er es wünschte, und er, den Augenblick und Ort erhaschend, 72 wo sich die Flügel richtig öffneten, warf klammernd sich an die behaarten Rippen. Von Zotte dann zu Zotte stieg er abwärts 75 zwischen dem dichten Fell und krustigen Eis. Und als wir an den Schenkelansatz kamen, wo sich die Hüften ums Gelenk verbreitern, 78 kehrte mein Führer angestrengt und angstvoll dorthin den Kopf, wo erst die Beine waren, und hielt zum Aufstieg jetzt sich fest am Fell, 81 so daß ich dacht, es ging zurück zur Hölle.

7 «Atti.nti b/n, ché per cotali scale», 2 4 8 disse ’l ma01stro,2ansando c3m’ u4m lasso, 1 4 6 9 84 «convi5nsi dipartir da tanto male». 2 6 8 P6i7uscì fu8r per lo fóro d’un sasso 1 3 4 7 e pu9:e me;in su l’<rlo=a sed>re; 2 4 7 87 appr?sso p@rseAa me l’accBrto passo. 2 4 6 8 Io levai liCDcchiEe credFtti vedGre 1 3 4 7 LucHfero com’ io l’avIa lasciato, 2 6 8 90 e vidili le gambeJin sù tenKre; 2 6 8 e s’io divLnniMallNra travagliato, 2 4 6 la gOnte grPssaQil pRnsi, che non vSde 2 4 6 (9) 93 qual è quel punto ch’ioTavUa passato. 2 4 (6.8) «Lèvati sù», disse ’l maVWstro,X«in piYde: 1 4 5 8 la viaZè lunga[e ’l cammino\è malvagio, 2 4 7 96 e già]il s^le_a m`aba tcrza ridde». 2 4 6 8 Non era camminata di palagio 2 6 là ’v’ eravam, ma natural burflla 1 4 8 99 ch’avga mal suhloie di lume dijagio. 2 (3) 4 7 «Prima ch’io de l’abisso mi divklla, 1 (3) 6 malmstro mio», diss’ io quando fui dritto, 2 4 6 102 «a trarmi d’nrrooun ppco mi favqlla: 2 4 6 rv’ è la ghiaccia?se qutsti cum’ è fitto 2 4 6 (9) sì sottosvpra?we cxme,yin sì pzc’ {ra, 1 4 6 8 105 da s|ra}a mane~ha fattoil s€l tragitto?». 2 4 6 8 Ed lli‚a me: «Tuƒimagini„anc ra 2 4 (5) 7 d’†sser di là dal c‡ntro,ˆ‰v’ io mi prŠ‹i 1 4 6 8 108 al pŒl del vrmo rŽo che ’l mndo fóra. 2 4 6 8

8 »Laß jetzt nicht los, auf diesen Treppen muß«, sprach keuchend wie ein müder Mann mein Führer, 84 »von all dem Übel man sich jetzt entfernen.« Dann schlüpfte er durch einen Felsenspalt hinaus und setzt mich ab auf dessen Rand 87 und trat gewandten Schrittes neben mich. Ich hob die Augen und erwartete, den Luzifer wie vorhin noch zu sehn, 90 und sah, wie er die Beine hielt nach oben. Wie sehr der Anblick mir zu schaffen machte, kann jedes ungeschulte Hirn sich denken, 93 das den von uns durchschrittnen Punkt nicht kennt. »Steh auf, die Reis’ ist lang«, sagte der Meister, »der Pfad beschwerlich, und die Sonne steht 96 auf halbem Wege schon zur dritten Stunde.« Ein Prunksaal war’s gewiß nicht, wo wir standen, war eher wohl ein wilder Höhlengang, 99 unebnen Grunds bei mißlicher Beleuchtung. »Bevor ich aus dem Abgrund klimme, Meister«, sagt ich, nachdem ich aufgestanden war, 102 »erkläre mir ein wenig meine Zweifel. Wo ist das Eis jetzt und wie kommt’s, daß dieser kopfüber steckt und daß so schnell die Sonne 105 vom Abend bis zum Morgen uns umkreist hat?« Und er: »Du bildest dir noch immer ein, jenseits des Mittelpunkts zu stehn, wo ich 108 mich an das Haar des Weltdurchbohrers hängte.

9 Di là fsti cotanto quant’ io sc‘’i; 2 3 6 9 quand’ io mi v“lsi, tu passasti ’l punto 2 4 6 8 111 al qual si traggon d’”gne parte•i p–—i. 2 4 6 8 E s˜’™šr s›tto l’emispœrio giunto 2/3 4 8 ch’è contrapstoža quŸl che la gran s cca 4 6 (9) 114 cov¡rchia,¢e s£tto ’l cui c¤lmo consunto 2 (4) 7 fu l’u¥m che nacque¦e visse sanza p§cca; 2 4 6 8 tu¨hai©i piªdi«in su p¬cciola sp ra 2 4 7 117 che l’altra faccia fa de la Giud®cca. 2 4 6 Qui¯è da man, quando di là°è s±ra; 1 4 5 8 e qu²sti, che ne fé scala c³l p´lo, 2 7 120 fittoµè¶anc·ra sì c¸me prim’ ¹ra. 1 4 6 7 9 Da quºsta parte cadde giù dal ci»lo; 2 4 6 8 e la t¼rra, che pria di qua si sp½rse, 3 6 8 123 per pa¾ura di lui fé del mar v¿lo, 3 6 7 9 e vÀnneÁa l’emispÂrio nÃstro;Äe fÅrse 2 6 8 per fuggir lui lasciò qui lÆco vòto (3) 4 6 8 126 quÇlla ch’appar di qua,Èe sù ricÉrse». 1 4 6 8 LuÊgoËè là giù da BelÌebù remÍto 1 4 8 tanto quanto la tÎmba si distÏnde, 1 3 6 129 che non per vista, ma per suÐnoÑè nÒto 2 4 8 d’un ruscellÓtto che quivi discÔnde 4 7 per la buca d’un sasso, ch’ÕlliÖha r×Øo, 3 6 8 132 col cÙrso ch’ÚlliÛavvÜlge,Ýe pÞco pßnde. 2 4 6 8 Lo ducaàeáio per quâl camminoãascäåo 2 4 6 8 intrammoæa ritornar nel chiaro mçndo; 2 6 8 135 e sanza curaèavér d’alcun ripêëo, 2 4 6 8

10 Dort warst du nur, solang es abwärts ging. Als ich mich kehrte, da durchschrittest du 111 den Punkt, nach dem das Schwere üb’rall wuchtet. Jetzt wölbt sich über dir der andre Himmel, dem unsern gegenüber, der das Festland 114 bedeckt und unter dessen Scheitelpunkt des Menschen sündenloser Sohn verschied. Dein Fuß steht auf der runden kleinen Scheibe 117 der Gegenseite des Giudecca-Kreises. Wenn hier der Morgen, kommt der Abend dorten. Und dieser, dessen Haar zum Aufstieg diente 120 für uns, steckt noch genau am Ort wie vorher. Auf diese Seite kam er aus dem Himmel gestürzt. Das Festland, einst auch hier vorhanden, 123 verhüllte sich im Meer aus Furcht vor ihm und floh zur festen Seite, und vielleicht entstand dabei auch dieser hohle Gang 126 und was darüber aufschoß in die Höhe.« Es läuft ein Raum von Beelzebub so weit hinweg als wie das ganze Höllengrab: 129 Man sieht ihn nicht, man kennt ihn nur am Rauschen von einem Bächlein, das hier niedergleitet durch Felsen, von ihm selbst gehöhlt und sachte 132 gewundnen Ganges sich herunterschlängelnd. Und diesen unsichtbaren Weg betrat mein Führer jetzt mit mir zurück ins Helle, 135 und ohne Rast und Rücksicht ging es aufwärts.

11 salimmo sù,ìíl primoîeïio secðndo, 2 4 5 6 8 tanto ch’i’ vidi de le cñòe bólle 1 4 8 138 che pôrta ’l ciõl, per un pertugio töndo. 2 4 8 E quindi÷uscimmoøa rivedùr le stúlle. 2 4 8

12 Er stieg als erster Mann und ich als zweiter so lange, bis ich schöne Zeichen sah 138 am Himmel hoch durch eine runde Öffnung. Dann traten wir hinaus und sahn die Sterne.

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